Quarkknödel oder Kartoffelknödel, das ist hier die Frage. In einem Rezept habe ich euch schon Aprikosenknödel mit Quarkteig gezeigt (zum Rezept geht es hier). Zwischen den beiden Teigvarianten entscheiden kann ich mich nicht wirklich. Ich persönlich finde aber, dass Quarkknödel zu Aprikosen besser passen und Kartoffelknödel eben zu Zwetschgen. Also nix wie ran an das Rezept.

Für ca. 14 kleine Knödel braucht ihr:

500 g Kartoffeln

100 g Dinkelmehl (oder Weizenmehl)

30 g Dinkelgrieß

20 g Butter

1 Eigelb

1 Prise Salz

14 kleine Zwetschgen

100 g Semmelbrösel

100 g Butter

2 EL Zucker

2 Pck. Vanillezucker

1 TL Zimt

ca. 7 Würfelzucker

1. Die Kartoffeln am besten schon am Vortrag kochen und vorbereiten, dann ist die Konsistenz der Knödel besser. Kartoffeln waschen, kochen, schälen und durch eine Presse drücken. Die Butter schmelzen, mit dem Mehl, Grieß, Salz und Eigelb zu den Kartoffeln geben. Alles zu einem Teig verkneten.

2. Die 100 g Butter in einer Pfanne schmelzen, Zucker und Semmelbrösel hinzugeben und alles anrösten, bis die Brösel goldbraun sind. 

3. Die Zwetschgen waschen, halb aufschneiden und den Stein entfernen. Mit je einem halben Würfelzucker füllen. 

4. Den Teig in ca. 14 Portionen aufteilen (je nach Größe der Zwetschgen), flach drücken und jeweils eine Zwetschge darauf geben. Zu einer Knödel formen. 

5. Reichlich Salzwasser zum Kochen bringen und die Knödel vorsichtig einlegen ( je nach Topfgröße in mehreren Chargen). Die Knödel ca. 10-12 Minuten simmern lassen (nicht kochen). Dann aus dem Wasser nehmen, in den Bröseln wälzen und mit Zucker bestreut servieren. 

Viel Spaß beim Genießen!

Tini

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