Und schon ist er da, der Muttertag. Der Tag, an dem wir unsere Beste feiern, nämlich unsere Mama. Was passt als Geschenk besser, als die Rose als Königin der Blumen? Natürlich eine Rosenbox, deren Rosen mindestens 1 Jahr halten und die aussehen wie frische Rosen. Für mich das absolut perfekte Geschenk. Leider sind die Rosenboxen relativ teuer, wenn man sie kauft. Daher zeige ich euch heute, wie ihr eine Rosenbox selber machen könnt. Da meine Mama leidenschaftliche Instagram-Zuschauerin meiner Beiträge ist und auch regelmäßig hier auf dem Blog vorbeischaut, konnte ich euch den Beitrag nicht früher zeigen, sonst hätte ich das Muttertagsgeschenk verraten. Die DIY-Rosenbox ist aber für jeden Geburtstag und als kleine Aufmerksamkeit zwischendurch ein tolles Geschenk. 

Die von mir verwendeten haltbaren Rosen sind gefriergetrocknet. Da es sich dabei um ein ziemlich aufwendiges Verfahren handelt, habe ich die Rosen nicht selbst haltbar gemacht, sondern sie gekauft. Sie sollen mindestens 1 Jahr, wenn nicht mehr, halten. Ich habe bereits eine Rosenbox und kann sagen, dass die Rosen tatsächlich halten, was sie versprechen. Gefriergetrocknete Rosen erhaltet ihr bei eurem Floristen des Vertrauens. Ihr findet entsprechende Rosen auch z. B. bei Dehner oder in dem Onlineshop http://www.rosenblaettershop.de (hier habe ich bestellt; Größe M, 12 Stück pro Packung). Meine Box habe ich bei Nanu-Nana gefunden, entsprechende Boxen sind relativ leicht und günstig zu bekommen. Der Warenwert meiner Box beträgt ca. 38,00 €, damit also erheblich günstiger, als die Boxen, die es zu kaufen gibt. Und wenn man bedenkt, dass die Rosenbox mindestens 1 Jahr schön ist, dann ist es jeden Euro wert. Selbstverständlich könnt ihr auch eine Box in einer anderen Größe und Form verwenden. In diesem Fall müsst ihr nur die Materialmenge etwas anpassen.

Für eine Rosenbox braucht ihr:

16 rosafarbene Longlife-Rosen (je 3 – 3,5 cm)
1 quadratische Box ca. 14 x 14 cm
1 Packung Steckschaum
weißes Tesaklebeband
16 Cakepop-Stiele
1 Schere
Heißklebepistole
etwas weißes Seidenpapier

1. Legt die Box mit Steckschaum aus. Gegebenenfalls müsst ihr euch den Steckschaum mit einem Messer zuschneiden. Der komplette Boden der Box sollte mit Steckschaum  ausgelegt sein und zwar maximal in der Höhe der halben Box.

2. Schneidet euch die Cakepop-Stiele zurecht. Sie sollten ca. 1 cm kürzer sein, als eure Box hoch ist. Klebt mit einer Heißklebepistole die Rosenköpfe an die Cakepop-Stiele und sichert die Verbundstelle mit einem Stück weißem Klebeband.

3. Positioniert die Rosen je nach Boxgröße in gleichmäßigen Reihen. Schiebt zwischen die Stiele am Boden etwas weißes Seidenpapier, damit der graue Steckschaum nicht durchschimmert. Am Ende könnt ihr die Rosenköpfe vorsichtig noch etwas auseinanderziehen, damit sich die Blütenblätter schön entfalten. Schon seid ihr fertig.

Gutes Gelingen und allen Mamas einen wunderschönen Muttertag!

Tini

 

 

3 Comments on Rosenbox mit haltbaren Rosen

  1. SilkeAldinger
    7. Februar 2018 at 1:20 (3 Jahren ago)

    Ich finde dieses DIY echt prima.
    Ich werde es demnächst auch mal versuchen,denn ich finde diese Boxen leider auch enorm teuer aber auch wunderschön.
    LG Silke

    Antworten
    • Martina Österreicher
      20. Februar 2018 at 19:17 (3 Jahren ago)

      Ja, da hast Du recht, Silke. Und selber machen macht ja auch Spaß. Liebe Grüße
      Tini

      Antworten
  2. SilkeAldinger
    7. Februar 2018 at 1:20 (3 Jahren ago)

    Super Idee.Danke!,,,

    Antworten

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