Oftmals erhalte ich Nachrichten, vor allem von Instagram-Followern, in denen ich gefragt werde, wie ich als Foodbloggerin meine Figur halte. Natürlich backe und koche ich oft, ich esse aber natürlich nicht den ganzen Tag und vor allem nicht maßlos. Ein Verzicht oder eine Diät nützen meines Erachtens meist wenig, da der Jojo-Effekt schneller als man denkt wieder zuschlägt. Ich achte daher auf die Gesamtsumme der Kalorien, die ich esse und mache unter der Woche fast täglich 20 Minuten Sport. Manchmal gehe ich laufen, meist greife ich jedoch auf YouTube-Videos zurück, die mich anspornen und bei denen ich mich austoben kann. Empfehlen kann ich euch vor allem Billy Blanks mit seinen Tae Bo Videos, die ich personlich liebe und die auf YouTube kostenlos zugänglich sind. Ich bin nicht der Typ, der sich gerne in ein Fitnessstudio stellt, um Sport zu machen. Mein Heim oder die freie Natur sind mir hierzu viel lieber, vor allem weil ich allein bin.

Die tägliche Kalorienbilanz kann man selbst meist ganz gut einschätzen und hat nichts mit aufwendigem Kalorienzählen zu tun. Bei mir finden am Wochenende meine sog. „Cheatdays“ statt, an denen einfach alles erlaubt ist. Auf seine Ernährung zu achten finde ich in der Arbeit am einfachsten. Zum Mittag gibt es bei mir oft Salat, entweder bestehend aus Tomaten, Feta oder Mozzarella oder im Sommer Wassermelone mit Feta und Oliven. Als Snacks habe ich meist Nüsse oder Bananenchips in meinem Schreibtisch, so dass ich auch damit versorgt bin. Bei mir persönlich bringt für meine Figur am meisten ein Verzicht auf Kohlenhydrate. Daher versuche ich am Abend unter der Woche nicht so viele davon zu essen. Habe ich zum Beispiel im Urlaub über die Stränge geschlagen, so wirken 1-2 Shakes mit Eiweißpulver am Abend Wunder, um die Figur wieder in Form zu bringen. Es ist also alles eine Frage der Balance. Glücklicherweise bin ich ein kommerzielles Model (Bilder unter http://www.martina-oe.de) so dass keiner von mir verlangt, dass ich ein Hungerhaken bin. Dafür wäre ich nämlich wahrlich nicht geschaffen und ich halte auch nicht viel davon. Wer das Mädchen von nebenan mit natürlichem Aussehen und einer normalen gesunden Figur sucht, der ist vielmehr bei mir richtig.

Heute zeige ich euch, wie man kalorienarmes Low Carb Eis herstellt, ohne auf Schokolade zu verzichten.

Ich habe übrigens dieses Eiweißpulver verwendet, das ich persönlich sehr lecker finde, auch als Shake. Mit einem anderen Eiweißpulver müsst ihr gegebenenfalls etwas mit der Menge variieren und die Eismasse einfach mal probieren. Je nach Geschmack könnt ihr auch die Menge an Ahornsirup verändern.

Für 3-4 Personen braucht ihr:

300 g Joghurt
200 ml Sahne
300 ml Milch
2-3 EL Ahornsirup (je nach Geschmack)
5 EL Eiweißpulver „weiße Schokolade“
70 g Vollmilchkuvertüre

1. Die Milch leicht erhitzen und das Eiweißpulver einrühren, so dass keine Klümpchen entstehen und vom Herd nehmen.
2. Die Vollmilchkuvertüre hobeln, so dass grobe Schokoflocken entstehen.
3. Die Sahne steif schlagen.
4. Die Milchmasse mit dem Joghurt und Ahornsirup gut verrühren und dann die Sahne vorsichtig unterheben.
5. Die Eismasse in die Eismaschine geben und nach Gebrauchsanweisung zubereiten. Nach ca. 10-15 Minuten 2/3 der Schokoflocken hinzugeben. Sollte keine Eismaschine vorhanden sein, dann die Masse in ein geeignetes Gefäß geben und ca. alle 20 Minuten gut durchrühren, bis die Masse leicht fest ist und gefriert. Beim ersten Mal umrühren 2/3 der Schokoflocken hinzugeben.
6. Das Eis mit den restlichen Schokoflocken servieren.

Viel Spaß mit dem leichten Genuß!

Tini

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