Curry geht doch immer, oder? Vor allem in indisches Curry bin ich verliebt. In Verbindung mit Käse-Naan und einem Mango-Lassi einfach ein Traum. Heute stelle ich euch Hühnchencurry auf klassische Art vor. Das geht wirklich immer, auch für Gäste. Also lasst uns loslegen.

Seit ich Garam Marsala entdeckt habe, kann ich mir ein Curry ohne gar nicht mehr vorstellen. Es handelt sich dabei um eine Gewürzmischung, die für Currys super geeignet ist. Unter anderem enthalten die meisten Mischungen Chili, Kardamon, Pfeffer, Kreuzkümmel, Gewürznelken und noch einiges mehr. Ich habe übrigens dieses Garam Marsala verwendet.

Für 4-5 Portionen braucht ihr:

1 kleines Stück frischer Ingwer (ca. 4 cm)
4 Knoblauchzehen
3 Zwiebeln
1 kleine rote Chilischote
500 g stückige Tomaten
3 EL Öl
2 EL Garam Marsala
2 EL Currypulver
2 EL Kurkuma
1 TL Chilipulver
etwas Pfeffer
2 TL Salz
etwas Öl
1 kg Hühnchenbrust
2 EL griechischer Joghurt
5-6 Zweige frischer Koriander

als Beilage Reis und Naan-Brot

1. Ingwer, Knoblauch und Zwiebel schälen und mit der Chileschote, den Tomaten und dem Öl in eine Schüssel geben und alles gut pürieren. Die Masse mit Garam Marsala, Currypulver, Kurkuma, Chilipulver, Salz und Pfeffer würzen. Alles gut vermengen.
2. Das Hühnchen in Stücke schneiden und in etwas Öl in einer großen Pfanne anbraten.
3. Dann die Currymasse zu dem Hühnchen geben und den Joghurt einrühren. Bei mittlerer Temperatur ca. 5 Minuten köcheln lassen. Dabei immer wieder umrühren.
4. Das Curry mit Reis und/oder Naan-Brot servieren und genießen.

Mein Rezepte für Käse-Naan findet ihr übrigens hier und hier.

Guten Appetit!

Tini

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