Zucker-Stückchen

Ostern

Ostereier „Einhorn“

Ich liebe Einhörner. Das habt ihr sicher schon mitbekommen. Das ein oder andere Einhorn taucht immer mal wieder auf dem Blog auf, ob als Torte, Kuchen, Deko oder … Natürlich musste ich daher auch ein Osterei-Einhorn haben. Da ich noch Washi-Tape übrig hatte, habe ich mich damit an das Entwerfen eines Osterei-Einhorns gemacht. Schaut selbst, was daraus geworden ist.

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Osterlamm mit Marzipan

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Heute ist schon wieder Ostersonntag. Der Großteil der Feiertage ist also schon wieder vorbei. Leider verfliegt die Zeit an solchen freien Tagen immer wahnsinnig schnell. Ganz klassisch gibt es bei uns am Ostersonntag ein Osterlamm. Dieses Jahr hat meine Mama ein Lamm mit Marzipan gebacken. Auf der Kaffeetafel sieht ein Osterlamm natürlich als Dekoration toll aus und es ist bei uns einfach Tradition, dass es an Ostern ein Osterlamm gibt. Ostern ohne Osterlamm ist wie Ostern ohne Eier und Osterdekoration.

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Ostercakepops mit Eierlikör

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Heute habe ich ein Rezept zur Resteverwertung ausgesucht, da ich letzte Woche eine mehrstöckige Torte gebacken habe und hierbei Biskuitreste übrig geblieben sind (die Torte kommt noch in einem Beitrag, keine Angst :-)) Ich friere die Biskuitreste immer ein und versuche pro Gefrierbeutel ca. 300 g – 400 g zusammenzubekommen. Das Einfrieren macht dem Biskuit überhaupt nichts und er ist danach immer noch schön fluffig. Gerade bei mehrstöckigen Torten oder Fondant-Torten hat man oft Reste vom Biskuit übrig. Auf keinen Fall wegwerfen, da man noch tolle Sachen aus den Resten machen kann.

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Oster-Etagere dekorieren

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Ostern steht ins Haus und ich freue mich wie verrückt über die schönen Osterdekorationen, die man überall sieht. Da ein Häschen, dort ein Schokoladenei und natürlich Tulpen, Tulpen, Tulpen… Eine meiner Lieblingsblumen! (nur mal so als Hinweis für meinen Liebsten :-p)

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Hefezopf mit Mohn als Osternest

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In letzter Zeit backe ich besonders gern mit Hefeteig. In Bayern, meiner Wahlheimat, wird er ja gerne auch mal Germteig genannt, wie auch in Österreich. Das erinnert mich immer an Germknödel im Winter. Mmmh. Inzwischen habe ich eine Küchenmaschine, ich liebe es jedoch den Teig in die Hand zu nehmen, zu kneten und dann zu sehen, wie er aufgeht. Nach etwas Knetarbeit und dem Gehen an einem warmen Plätzchen wird er wunderbar luftig und geschmeidig. Ich jedenfalls kann beim Teigkneten wunderbar Abschalten vom Büroalltag und – manchmal jedenfalls – auch meine angestauten Aggressionen abbauen 🙂

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