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Kann man eigentlich genug Plätzchen haben? Für mich lautet die Antwort eindeutig Nein. Weder bei der Sortenanzahl noch bei der Plätzchenzahl kann es genug sein. Bärentatzen gehören ebenfalls zu den traditionellen Plätzchensorten. Nicht nur fürs Auge sind die süßen kleinen Bärentatzen ein Genuss und sollten in den Plätzchendosen nicht fehlen. Nicht zu süß, außen knusprig, innen noch weich, … 😛

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Es gibt verschiedene Varianten von Förmchen für die Bärentatzen. Sowohl aus Holz, als auch aus Metall oder Silikon findet man sie. Ich verwende eine Holzform aus der das Lösen des Teiges super funktioniert und nichts hängen bleibt (eine ähnliche Form findet ihr hier). Die „echten“ Bärentatzen gelingen nur mit einem solchen Holzmodel.

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Für 2 Bleche braucht ihr:

2 Eiweiße
165 g Zucker
250 g gemahlene Haselnüsse
20 g Kakao
17 g flüssige Blockschokolade
etwas Zucker zum Wälzen des Teiges

1. Die Schokolade im Wasserbad schmelzen bis sie flüssig ist und zur Seite stellen.
2. Die Eiweiße und den Zucker in einer Schüssel schaumig rühren.
3. Haselnüsse, Kakao und flüssige Schokolade von Hand in die Eiweiß-Zuckermasse unterkneten. Die Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken und über Nacht kühl stellen.
4. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Backofen auf 140 ° Ober- und Unterhitze vorheizen.
5. Aus dem Teig längliche Kugeln formen und diese in Zucker wälzen. Dann die Teigkugeln ganz leicht in die Holzform drücken und aufs Blech setzen. Bei 140 ° Ober- und Unterhitze für ca. 15-20 Minuten backen.
6. Die Bärentatzen dann auf dem Blech abkühlen lassen.

Gutes Gelingen!

Tini

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